Datenschutz

Stand: Version 2.1, gültig ab 16. September 2026

Diese Erklärung ersetzt alle vorherigen Fassungen der SEON-Datenschutzerklärung, einschließlich der Version vom 16. Mai 2025, die bislang unter SEON South Africa (Pty.) Ltd. veröffentlicht war. Sie gilt für (a) die Website seon.group und zugehörige Sub-Domains, (b) die SEON Safety App (Endkunden-App für geschützte Personen unserer B2B-Kunden) sowie (c) die SEON Responder App (App für Interventionskräfte, z.B. Sicherheitsmitarbeiter, Wachpersonal, Disponenten). Verarbeitungen innerhalb der SEON-Plattform im Auftrag unserer Kunden unterliegen einem gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO; SEON tritt dort als Auftragsverarbeiter, der Kunde als Verantwortlicher auf. Seit September 2026 setzen unsere Kunden in ihren Leitstellen zusätzlich eine KI-gestützte Sprachassistenz für ein- und ausgehende Telefonate ein; die dabei anfallenden Verarbeitungen sind in Abschnitt 5.2 beschrieben.

1. Verantwortlicher

Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist:
SEON GmbH, Kaistraße 90, 24114 Kiel, Deutschland
E-Mail: info@seon.group

2. Kontakt für Datenschutz

Für alle Datenschutzanliegen und die Ausübung Ihrer Rechte nach Art. 15-22 DSGVO: privacy@seon.group oder postalisch an die oben genannte Adresse mit dem Zusatz "Datenschutz".

3. Mobile-Apps: Safety App und Responder App

3.1 Safety App (Endkunden). Die Safety App dient dazu, Sie als hinterlegte Kontaktperson über Ereignisse an Ihrem Objekt zu informieren und Ihnen die Reaktion darauf zu ermöglichen. Die Anmeldung erfolgt mit der Mobilfunknummer, die Ihr Sicherheitsdienstleister für Sie hinterlegt hat; zur Bestätigung wird einmalig ein Code per SMS versandt. Verarbeitet werden dabei Ihre Mobilfunknummer, ein Geräte- und Push-Token, Ihre Rolle im Objekt sowie Ihre Interaktionen mit einer Meldung (Empfang, Übernahme, ausgelöste Anrufe, Zeitstempel). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Verhältnis zu Ihrem Sicherheitsdienstleister; SEON verarbeitet diese Daten in dessen Auftrag nach Art. 28 DSGVO. Der Zugriff auf Ihr Endgerät für Push-Benachrichtigungen erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TDDDG, die Sie in den Geräteeinstellungen jederzeit widerrufen können.

Die SEON Safety App erhebt GPS-Standortdaten ausschließlich dann, wenn Sie aktiv einen mobilen Notruf (Panic) auslösen. Der Standort wird an die zuständige Leitstelle und gegebenenfalls an die nächstgelegene Reaktionseinheit (z.B. Wachschutz, Notrufzentrale) übermittelt, ausschließlich zur Notfallhilfe.

  • Datenkategorien: präzise Geolokation, Gerätekennung, Zeitstempel, Nutzerkennung innerhalb des Kunden-Mandanten.
  • Zweck: Notfall-Disposition und Vorfallsbearbeitung.
  • Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung über die App-Berechtigung) sowie Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO (lebenswichtige Interessen).
  • Empfänger: der Kunde, der den jeweiligen Mandanten betreibt, beauftragte Reaktionsdienste sowie ggf. zuständige Behörden.
  • Speicherdauer: Standortdaten, die einem Alarmereignis zugeordnet sind, werden so lange aufbewahrt, wie es zur Dokumentation des Vorfalls und zur Erfüllung gesetzlicher oder vertraglicher Pflichten des Kunden erforderlich ist. Die konkrete Frist ergibt sich aus der Weisung des Kunden im Auftragsverarbeitungsvertrag und aus gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Danach erfolgt Löschung oder Anonymisierung.
  • Widerruf: Sie können die Standortberechtigung jederzeit in den Geräteeinstellungen entziehen. Ohne Berechtigung kann die Panic-Funktion keine Position übermitteln.

3.2 Responder App (Interventionskräfte im Dienst). Die SEON Responder App wird ausschließlich von Interventionskräften (z.B. Sicherheitsmitarbeiter, Wachpersonal, Disponenten) unserer B2B-Kunden während des Dienstes genutzt, um Alarmaufträge zu empfangen, anzunehmen und zu bearbeiten. Die Verarbeitung in der Responder App erfolgt im Auftrag des betreibenden Kunden (Verantwortlicher) nach Art. 28 DSGVO.

  • Datenkategorien: Stamm- und Kontaktdaten (Name, E-Mail, Telefon, Rolle, Mitarbeiter-/Mandanten-ID), Gerätekennung und Push-Token, operative Daten (Schichten, Dienststatus, zugewiesene Alarme, Reaktionsaktionen, Zeitstempel, Statusupdates, Vorfallsnotizen), fortlaufende GPS-Standortdaten des Responder-Geräts über die gesamte Dauer einer aktiven Dienstsitzung (zur Disposition, Auswahl der nächstgelegenen Einheit und zum Einsatznachweis) sowie Kommunikations-Metadaten (Push, SMS).
  • Zweck: Empfang und Annahme von Alarmaufträgen, Routing zum Einsatzort, Dokumentation der Reaktionsmaßnahmen, Einsatzkoordination und Leistungsnachweis gegenüber dem Kunden.
  • Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Beschäftigungs- bzw. Dienstverhältnis zwischen Interventionskraft und Kunde) und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse des Kunden an effizienter Alarmbearbeitung und Vorfallsdokumentation); für die fortlaufende Standortverarbeitung im Beschäftigungskontext gilt zusätzlich das anwendbare nationale Beschäftigtendatenschutzrecht (in Deutschland: § 26 BDSG) sowie etwaige Betriebsvereinbarungen des Kunden.
  • Empfänger: der Kunde, der den Mandanten betreibt, weitere berechtigte Nutzer desselben Mandanten (z.B. Leitstelle, Vorgesetzte), die in Abschnitt 6 genannten Auftragsverarbeiter sowie ggf. zuständige Behörden.
  • Speicherdauer: nach Weisung des Kunden im Auftragsverarbeitungsvertrag; operative Logs so lange, wie es zur Servicequalität, zur Vorfallsdokumentation und zur Rechtsverteidigung erforderlich ist, danach Löschung oder Anonymisierung.
  • Umfang und außerhalb des Dienstes: Die Standorterfassung ist nur aktiv, solange die Interventionskraft eingeloggt und im Dienst ist. Mit Beendigung der Dienstsitzung (Logout / Status außer Dienst) endet die fortlaufende Standorterfassung. Interventionskräfte können Standort- und Benachrichtigungsberechtigungen jederzeit auf Betriebssystemebene entziehen; dies kann den Empfang oder die Bearbeitung von Alarmaufträgen verhindern und arbeitsrechtliche Folgen gegenüber dem betreibenden Kunden haben, die beim Kunden, nicht bei SEON liegen.

4. Verarbeitung über die Website

4.1 Server-Logfiles. Beim Besuch von seon.group werden folgende Daten automatisch verarbeitet: gekürzte IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, abgerufene URL, Referrer, User-Agent, HTTP-Status. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse am stabilen, sicheren Betrieb). Speicherdauer: max. 30 Tage.

4.2 Cookies und ähnliche Technologien. Technisch notwendige Cookies werden auf Grundlage von § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG gesetzt. Alle anderen Cookies (Statistik, Marketing) nur nach Einwilligung über unser Consent-Banner (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Widerruf jederzeit über "Cookie-Einstellungen" im Footer.

4.3 Kontakt- und Demo-Anfragen. Bei Kontaktaufnahme per E-Mail, Formular oder Demo-Buchung verarbeiten wir die angegebenen Daten (Name, E-Mail, Unternehmen, Anliegen) zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragsanbahnung) und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

5. Plattform-Verarbeitung (Alarm-Dispatch und Wachschutz-Disposition)

5.1 Alarmempfang und Disposition. Für Endnutzerkonten innerhalb eines Kunden-Mandanten verarbeitet SEON im Auftrag des Kunden folgende Kategorien: Stamm- und Kontaktdaten (Name, E-Mail, Telefon, Rolle), operative Daten (Schichten, Einsätze, Vorfälle, Alarmereignisse), Standortdaten (nur während aktiver Alarmereignisse, siehe Abschnitt 3) sowie Kommunikations-Metadaten (Push-Benachrichtigungen, SMS-Auslösung).

Zweck: Bereitstellung von Alarmempfang, Disposition, Einsatzkoordination und Vorfallsdokumentation gemäß Kundenvertrag. Rechtsgrundlage (SEON als Auftragsverarbeiter): Art. 28 DSGVO im Auftrag des Kunden (Verantwortlicher). Empfänger: der Kunde, beauftragte Reaktionsdienste, Hosting- und Kommunikationsdienstleister (SMS, Push), jeweils nach Art. 28 DSGVO gebunden. Speicherdauer: nach Weisung des Kunden im Auftragsverarbeitungsvertrag.

5.2 Telefonie und KI-gestützte Sprachassistenz. Leitstellen unserer Kunden setzen eine KI-gestützte Sprachassistenz ein, die eingehende Anrufe entgegennimmt und ausgehende Verifikations- und Benachrichtigungsanrufe führt, etwa bei Störungen, ausbleibenden Routinemeldungen oder zur Alarmverifikation. Verantwortlicher für diese Telefonate ist die jeweils anrufende oder angerufene Leitstelle; SEON stellt die Technik als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO bereit.

Dabei werden verarbeitet: Ihre Rufnummer und der Zeitpunkt des Gesprächs, die Tonaufzeichnung des Gesprächs und deren automatische Verschriftung, das Ergebnis der Legitimationsprüfung sowie die dem Gespräch zugeordneten Objekt- und Meldungsdaten.

Zu Beginn jedes Gesprächs werden Sie darauf hingewiesen, dass Sie mit einer KI-gestützten Assistentin sprechen und dass das Gespräch aufgezeichnet wird. Damit erfüllen wir zugleich die Transparenzpflicht nach Art. 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz. Rechtsgrundlage der Aufzeichnung ist Ihre Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, die Sie durch die Fortsetzung des Gesprächs nach dieser Ansage erteilen und jederzeit für die Zukunft widerrufen können, sowie das berechtigte Interesse an der revisionssicheren Dokumentation sicherheitsrelevanter Vorgänge nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Bei ausgehenden Anrufen fragt die Assistentin Ihr Codewort ab, bevor Objekt- oder Meldungsdaten genannt werden.

Sie können jederzeit verlangen, mit einem Mitarbeiter der Leitstelle zu sprechen. Die Assistentin kündigt eine Übergabe an einen Mitarbeiter ausdrücklich an. Eine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO ist damit nicht verbunden, die Bearbeitung der Meldung bleibt beim Personal der Leitstelle.

Empfänger sind die betreibende Leitstelle sowie die in Abschnitt 6 genannten Auftragsverarbeiter für Telefonie und Sprachverarbeitung. Die Speicherdauer richtet sich nach der Weisung der Leitstelle im Auftragsverarbeitungsvertrag und nach gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.

6. Drittanbieter und Subunternehmer

  • Google Firebase Authentication: Login zur Safety App und zur Responder App. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Anbieter: Google Ireland Ltd. (EU), Mutter Google LLC (USA). Transfer: EU-US Data Privacy Framework und EU-Standardvertragsklauseln.
  • Google Firebase Crashlytics: Absturzdiagnose und App-Stabilität. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Gleicher Anbieter und Transfermechanismus.
  • Google Firebase Analytics: aggregierte Nutzungsanalyse. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (In-App-Einwilligung, sofern anwendbar). Gleicher Anbieter und Transfermechanismus.
  • Google Firebase Cloud Messaging: Push-Benachrichtigungen für Alarme und Updates. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Gleicher Anbieter und Transfermechanismus.
  • Amazon Web Services: Hosting und Speicherung der Plattform in den EU-Regionen Frankfurt am Main (eu-central-1) und Dublin (eu-west-1). Anbieter: Amazon Web Services EMEA SARL, Luxemburg. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b, f DSGVO. Eine Verarbeitung außerhalb der EU findet im Regelbetrieb nicht statt; soweit im Support ein Drittlandzugriff erforderlich wird, gelten die EU-Standardvertragsklauseln.
  • Twilio: Telefonie, SMS-Versand, Gesprächsaufzeichnung und Transkription. Anbieter: Twilio Ireland Limited, Irland, Konzernmutter Twilio Inc. (USA). Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b, f DSGVO. Transfer: EU-Standardvertragsklauseln und Transfer Impact Assessment.
  • Vapi: Betrieb der KI-gestützten Sprachassistenz (Spracherkennung, Dialogführung, Sprachausgabe). Anbieter: Vapi Labs Inc., USA. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b, f DSGVO. Transfer: EU-Standardvertragsklauseln und Transfer Impact Assessment.
  • Google Maps: Kartendarstellung und Routing im Dispatch-Cockpit und in der Responder App. Anbieter: Google Ireland Ltd. (EU), Konzernmutter Google LLC (USA). Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b, f DSGVO. Transfer: EU-US Data Privacy Framework und EU-Standardvertragsklauseln.

Der Verweis auf das EU-US Privacy Shield in der bisherigen Fassung ist seit dem Schrems-II-Urteil des EuGH (Rs. C-311/18 vom 16.07.2020) hinfällig und wird ersetzt durch das EU-US Data Privacy Framework (Angemessenheitsbeschluss vom 10.07.2023) sowie, soweit erforderlich, die EU-Standardvertragsklauseln (Durchführungsbeschluss (EU) 2021/914) in Verbindung mit einem Transfer Impact Assessment.

7. Empfänger

Personenbezogene Daten werden weitergegeben an: (i) den Kunden, der den jeweiligen Mandanten betreibt, (ii) die in Abschnitt 6 genannten Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO, (iii) Reaktions- und Notdienste, soweit zur Alarmbearbeitung erforderlich, (iv) Behörden, soweit gesetzlich verpflichtet.

8. Speicherdauer

Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie es für die genannten Zwecke erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungsfristen (insbesondere 6 bis 10 Jahre nach HGB und AO) bestehen. Spezifische Fristen je Datenkategorie sind im internen Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 DSGVO) dokumentiert und werden auf Anfrage offengelegt.

9. Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20), Widerspruch (Art. 21) sowie auf Widerruf erteilter Einwilligungen mit Wirkung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).

Unbeschadet anderer Rechtsbehelfe steht Ihnen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu (Art. 77 DSGVO), insbesondere beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), Holstenstraße 98, 24103 Kiel.

Anfragen: privacy@seon.group.

10. Automatisierte Entscheidungsfindung

Eine automatisierte Entscheidungsfindung mit rechtlicher Wirkung oder ähnlich erheblicher Beeinträchtigung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt. Routing-Logiken in der Disposition (z.B. nächstgelegene Einheit) sind technische Hilfestellungen und stehen unter menschlicher Kontrolle der betreibenden Leitstelle.

11. Mindestalter

Die Nutzung der Safety App setzt ein Mindestalter von 16 Jahren voraus (Art. 8 Abs. 1 DSGVO). Mitgliedstaatliche Umsetzungsgesetze innerhalb der EU/EWR können ein abweichendes Mindestalter vorsehen; in solchen Fällen gilt die jeweils national geltende Schwelle. Für Nutzer unterhalb des Mindestalters ist die Einwilligung der Sorgeberechtigten erforderlich. Die Responder App ist ausschließlich für volljährige berufliche Nutzer in einem Beschäftigungs- oder Dienstverhältnis mit dem betreibenden Kunden bestimmt.

12. Sicherheit

SEON setzt technische und organisatorische Maßnahmen nach Stand der Technik (Art. 32 DSGVO) ein, u.a. Verschlüsselung in Transit und at Rest, rollenbasierte Zugriffskontrolle, Audit-Logging, redundantes Hosting und ein Informations-Sicherheits-Managementsystem nach ISO/IEC 27001; die Plattform ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und nach VdS 3534 gelistet.

13. Links

Website und App können Links zu Drittseiten enthalten. Für deren Datenschutzpraxis ist SEON nicht verantwortlich.

14. Änderungen

Wir passen diese Erklärung an, wenn sich die Rechtslage oder unsere Verarbeitungen ändern. Die jeweils aktuelle Version mit Inkrafttretensdatum ist unter www.seon.group/privacy-policy-and-responders abrufbar. Wesentliche Änderungen werden in der Safety App, in der Responder App und auf der Website kommuniziert.